Mehr Yoga oder…?

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Praktische Tipps für die Yogamatte

“Alles was du machen musst ist nichts“

(in Englisch folgenden – English Text Follows Below)

Zusammengefasst ist dies die Essenz aller spirituellen Wege die zur Erleuchtung führen. Ist dies ein kosmischer Witz? Nein, das ist es nicht, aber es ist total witzig, dass wir so viel Zeit und Energie damit verschwenden, neue Methoden und Aktivitäten zu erlernen und verbissen versuchen Zufriedenheit, Frieden und Glück in unserem Leben zu finden, wenn diese Dinge doch direkt vor unserer Nase stehen und wir nur zugreifen brauchen.

Viele Leute glauben, dass das Ziel von Yoga ist, sich gut zu fühlen, einen gesunden Körper zu bekommen oder sich zu entspannen. Während all diese Dinge wunderschöne Begleiterscheinungen von Yoga sind, sind sie nicht der Endpunkt. Eigentlich gibt es gar keinen Endpunkt im Yoga, denn Yoga ist eine Reise zur Selbstverwirklichung und ins Glück. Niemand möchte, dass das Glück ein Ende hat.

Der berühmte und brillante Spruch von Shri Nisargadatta Maharaj “I am that” – “ich bin” (Tat Sat) erinnert uns daran, dass wir nicht danach streben sollen, etwas zu werden, denn wir sind bereits perfekt und in Verbindung mit der Wahrheit in uns selbst, die Teil der universellen Wahrheit ist. Der spirituelle Weg, den wir gehen, hilft uns Hindernisse (unsere Wahrnehmung, Wertung und Entscheidungen) zu beseitigen die uns daran hindern, das Göttliche in uns zu erkennen, das in jedem von uns und in allen anderen steckt.

Wenn ich Yoga praktiziere dann mache ich das mit dem Ziel, meinen Geist von diesen Hindernissen zu befreien. Als Mensch bin ich emotionalen Höhen und Tiefen, Voreingenommenheit und der Verurteilung anderer ausgesetzt. Meine Yoga Praxis im besonderen ist ein höchst effektiver Weg, diesen Müll aus meinem Kopf zu beseitigen, der mich daran hindert, mein wahres Ich zu werden. In einem der Newsletter habe ich schon einmal einen Beitrag über den 8-fachen Pfad geschrieben. Das ist die Essenz von Yoga und das Lernen und Üben ist ein Weg, den eigenen Mut zu stärken, diese Hindernisse zu beseitigen, die ich mir selbst in den Weg gestellt habe, um inneren Frieden zu erreichen.

Wenn du mit mir Yoga machst, dann schließt du dich mir an auf der Suche nach innerem Frieden, Erleuchtung und Glück. Du magst vielleicht glauben, dass du ein Körpertraining machst, aber du bist nicht dein Körper, deine Gefühle oder deine Gedanken. Du bist viel mehr als das. Und wenn du regelmäßig Yoga übst, dann merkst du, wie in deiner Einstellung und deinem Leben eine Änderung eintritt. Das ist das Erwachen, nach dem wir uns sehnen, das uns zu einer tieferen Verbindung mit der Wahrheit in uns selbst führt. „Alles was du machen musst ist nichts“ wurde auf viele verschiedene Arten von vielen spirituellen Größen gesagt. Wenn wir fragen und ernsthaft suchen, dann entdecken wir was geduldig in uns auf uns gewartet hat. Und bei JaYOGA kannst du sagen Ja zu deinem inneren Selbst.

– Narayan (Doug) 2013.

<English Text>

Yoga Practice

 

“All you have to do is nothing“

Summed up, this is the essence of all the spiritual paths to enlightenment.  Is it a cosmic joke?  It isn’t, but it is hilariously funny that we spend so much of our time and energy pursuing activities, learning new methods and trying so hard to find contentment, peace and joy in our lives, when they are right there in front of us, waiting for us to embrace.

Many people think the point of yoga is to feel good, have a healthy body or to relax.  While all of these things are wonderful benefits of yoga practice, they are not the end-point.  In fact there is no end-point because yoga is a journey into self-realization and bliss.  Why would you want an end to bliss?

The famous quote, brilliantly said by Shri Nisargadatta Maharaj in “I Am That,” (Tat Sat) reminds us that we do not have to strive to be anything new, because we are already perfect and in touch with the truth within ourselves that is part of the universal truth.  The spiritual paths we take help us to remove the obstacles in our way (our perceptions, judgments and decisions) that hinder us from accepting the divinity within each of us and recognizing it in everyone else.

When I practice yoga it is with the aim of clearing my mind of these obstacles.  As a  human, I am subject to the winds of emotional highs and lows, mental ruts and the disease of judging others.  My yoga practice, in particular, is a highly effective way of clearing out the rubbish in my life that is obscuring my vision of my true self.  I’ve written in a previous note about the Eight-fold path.  This is the essence of science of yoga, and learning and practicing this is one way of achieving courage to overcome these obstacles that I myself have placed in my way to inner peace.

When you join me for yoga practice, you join me in this quest for inner peace, enlightenment and bliss.  You may think you are getting a body workout, but you are not your body, your feelings or your mind.  You are much more than that.  And when you practice yoga regularly, you begin to sense a change in your attitudes and your life.  This is the awakening we seek that leads us into a deeper connection with the truth within ourselves.   “All you have to do is nothing” has been said in many ways by many spiritual

– Narayan (Doug) 2013.

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