JaYOGA - Spirit Centered Yoga for Innsbruck

Focusing on Body and Mind with Spiritual Intentions

Praktiziere deine Inner Aboveness

Praktiziere deine Inner Aboveness  – von Doug Unser Bewusstsein hat viele Stufen, rangierend von der einfachen Reaktion auf unsere Umgebung bis hin zur vollkommenen intuitiven Achtsamkeit, die weit über unsere Sinnesorgane überausgeht.  Max Velmans and Susan Schneider schreiben in The Blackwell Companion to Consciousness:  “Alles, was wir erleben, formt unser Bewusstsein, Dies macht bewusstes Erleben gleichzeitig die familiärste und mysteriöseste Sache unseres Lebens.” Manchmal, wenn ich aufwache, bin ich sicher am unteren Ende meines Bewusstseinsspektrums: Mechanisch schleppe ich mich dann durch das Frühstück und die Dusche. An anderen Tagen wieder bin ich schon beim Aufwachen voll bewusst und fühle mich in Harmonie mit meinen Sinnen und der ätherischen Welt der spirituellen Aufmerksamkeit.  Passiert es dir genauso? Janet Center, eine sehr liebe und geschätzte Freundin von mir, hat mir kürzlich erzählt, dass sie “Inner Aboveness” (innerer Größe) praktiziert. Diese Phrase hat mir sehr gut gefallen und im weiteren Gespräch hat sie mir erklärt, dass es darum geht, sich während des Tages immer wieder daran zu erinnern, dass man selbst für seinen eigenen Geisteszustand verantwortlich ist. Es liegt an uns, wie wir die Welt wahrnehmen und wie es uns gelingt, uns täglich über die vielen traurigen und scheinbar sinnlosen Ereignisse zu erheben und dadurch auch anderen Menschen zu helfen, ihr Bewusstsein zu erweitern! Sofort realisierte ich, dass auch ich diesen Geisteszustand besitze, wo ich mich selbst beobachte, wie ich mit Menschen kommuniziere und agiere und mich in verschiedenen Situationen als einfacher Beobachter verhalte. Dies ist eine wunderbare Erfahrung: Der Geist ist aufmerksam, froh, friedvoll und ruhig – die Erfahrungen gehen durch mich durch, machen jedoch nicht viele große Wellen – mein Geist bleibt... read more

Das Yoga der Veränderung

“Ich muss bereit sein mich selbst aufzugeben,damit ich werden kann, was ich sein möchte”. – Albert Einstein Loyalität deinem wahren inneren Selbst gegenüber kann dir die Kraft und Macht zur Veränderung geben. Oft denken wir, dass Veränderungen schwierig sind, doch Veränderungen sind Teil eines jeden Momentes. Beim Yoga lernen wir, dass Bewegung entsteht, wenn wir einen Muskel loslassen und einen anderen entspannen. Ohne das Loslassen gibt es keine Bewegung, denn wenn alle Muskeln angespannt wären, dann würdest du nur in einer Position verharren und das wäre ziemlich stressig. Ich liebe dieses Zitat von Einstein, denn es erinnert mich an meine Schwierigkeit, die ich manchmal noch habe, mit Veränderungen umzugehen. Vor mehr als 10 Jahren zum Beispiel, da begann ich einmal in der Woche nach der Arbeit Yoga zu praktizieren. Ich spürte, dass es mir gut tat und doch wollte ich nicht immer zur Stunde gehen. Aber etwas trieb mich dennoch immer wieder an zu gehen und ich probierte unterschiedliche Klassen aus, bisich eine Richtung entdeckte, die mir wirklich Spaß machte. Meine Entscheidung mehr Zeit und Energie ins Yoga zu stecken, fand also das notwendige Momentum, um etwas zu tun, das mir gut tat. Sogar heute noch ringe ich mit mir, ein gütiger und liebenswürdiger Mensch zu werden. Was steht mir dabei im Weg? Ich glaube es sind Stolz, Ärger, Ängste, Sorgen – um nur ein paar zu nennen. Obwohl ich mich sehr bemühe und es fest vorhabe, diese Dinge zu ändern, gelingt es mir nicht immer loszulassen. Sie tauchen immer wieder auf wie angsteinflößende Gestalten in der Dunkelheit.  Ich frage sie dann – wer seid ihr? Warum seid ihr noch da? Durch... read more

Mehr Yoga oder…?

Praktische Tipps für die Yogamatte “Alles was du machen musst ist nichts“ (in Englisch folgenden – English Text Follows Below) Zusammengefasst ist dies die Essenz aller spirituellen Wege die zur Erleuchtung führen. Ist dies ein kosmischer Witz? Nein, das ist es nicht, aber es ist total witzig, dass wir so viel Zeit und Energie damit verschwenden, neue Methoden und Aktivitäten zu erlernen und verbissen versuchen Zufriedenheit, Frieden und Glück in unserem Leben zu finden, wenn diese Dinge doch direkt vor unserer Nase stehen und wir nur zugreifen brauchen. Viele Leute glauben, dass das Ziel von Yoga ist, sich gut zu fühlen, einen gesunden Körper zu bekommen oder sich zu entspannen. Während all diese Dinge wunderschöne Begleiterscheinungen von Yoga sind, sind sie nicht der Endpunkt. Eigentlich gibt es gar keinen Endpunkt im Yoga, denn Yoga ist eine Reise zur Selbstverwirklichung und ins Glück. Niemand möchte, dass das Glück ein Ende hat. Der berühmte und brillante Spruch von Shri Nisargadatta Maharaj “I am that” – “ich bin” (Tat Sat) erinnert uns daran, dass wir nicht danach streben sollen, etwas zu werden, denn wir sind bereits perfekt und in Verbindung mit der Wahrheit in uns selbst, die Teil der universellen Wahrheit ist. Der spirituelle Weg, den wir gehen, hilft uns Hindernisse (unsere Wahrnehmung, Wertung und Entscheidungen) zu beseitigen die uns daran hindern, das Göttliche in uns zu erkennen, das in jedem von uns und in allen anderen steckt. Wenn ich Yoga praktiziere dann mache ich das mit dem Ziel, meinen Geist von diesen Hindernissen zu befreien. Als Mensch bin ich emotionalen Höhen und Tiefen, Voreingenommenheit und der Verurteilung anderer ausgesetzt. Meine Yoga Praxis... read more

Yama und Niyama: Finde deine wahre Natur

Yama und Niyama: Finde deine wahre Natur (in Englisch folgenden – English Text Follows Below) Ein Großteil der Yoga Praxis in unserer modernen Gesellschaft beruht darauf, den Körper mit Hilfe von Asanas in verschiedenen Positionen zu dehnen und den Körper zu stärken. Oft wird vergessen, dass Asanas eigentlich eine Methode als Vorbereitung für die Meditation sind. Manchmal wird uns nicht bewusst, dass Yoga als wissenschaftliches System entwickelt wurde, um uns zur Erleuchtung zu bringen. Ich möchte gern eine kleine Einführung in einen wichtigen Bestandteil von Yoga schreiben – Yama und Niyama – welche bekannt sind als die 2 ersten wichtigen Schritte in den 8 Pfaden des Yoga, welche uns von Patanjali, der vor über 2000 Jahren gelebt hat, geschenkt worden sind. In seinen Werken, genannt Die Yoga Sutras, erklärt er uns, dass es sogar vor der Yoga Praxis mit den Asanas unumgänglich ist, ein moralisches und ethisches Leben zu leben, um einen Fortschritt in unserer spirituellen Evolution in Richtung Frieden und Erleuchtung zu machen. Die 8 Pfade von Patanjali werden deshalb so genannt, weil es tatsächlich 8 Schritte oder Entwicklungsstufen gibt, welche wie die Äste eines Baumes miteinander verknüft sind. Es sind 8 Anweisungen oder Gesetze, die befolgt werden müssen, um durch Yoga ein besseres Leben zu leben. Meiner Erfahrung nach sind die Yamas und Niyamas die Wurzeln im Baum unseres spirituellen Lebens. Und während wir diese lernen und praktizieren (Es gibt 10 Yamas/Niyamas) wachsen wir schneller und bewusster in die anderen Äste. yama Yama ist unser soziales Verhalten in der Gesellschaft. Dies hilft uns, auf andere und die Welt um uns zu reagieren. Es gibt moralische Prinzipien. Machmal werden... read more

Shamanic Yoga

What is shamanic yoga and why have these two ideas joined together?   What does shamanism bring to yoga that yoga does not already have, and vice-versa?  Why complicate things even more?  Isn’t yoga already complicated enough? I have a few thoughts on this subject that may help your understanding and possibly even pull your interest forward. If you consider the aims of yoga and shamanism, you will find them highly coincident in general terms:  spiritual experiences, physical and energetic body healing, living a life worthy of yourself and helping others do the same.   The means of achieving these aims is quite different between yoga and shamanism, however there are some very important similarities in the states of mind that lead to achieving these aims. Here are a few examples of these similarities of states of mind. Relative to spiritual experiences, in both yoga and shamanism one withdraws the senses inward to connect one’s inner self with the pervasive universal spirit.  For healing, yoga brings the body into a state of rest through breath, movement and concentration to unlock and balance the energetic centers of the body.  In shamanic practice, one also uses concentration in order to focus on the healing process and to request assistance from spiritual entities that work through the practitioner to heal someone else – a process known as “journeying”. In so doing, these entities act directly to heal mental, emotional, energetic or spiritual aspects of the person needing to heal and indirectly on the healer.  And then, of course, there are the ethical and moral aspects of shamanism and yoga that require one to be... read more

The Shaman’s Path

There are many great books and articles written about shamanism, it’s practices, both past and present; and today there is much renewal of interest in the topics surrounding shamanism.  Most authorities believe that shamanistic spiritual practices have been in existence for over 40,000 years and that today they touch virtually every culture on the globe with their historical roots and the blooms of their vital healing essence for people here and now. How has this type of spirituality flourished for so long?  When spirit acts directly in your life and you are able to directly experience it – see it clearly and truly for what it is, you have been called to the shaman’s path and your soul awakens, and begins to remember.  Here are a few thoughts on what I’ve come to realize on the subject. My path has been a healing path since a near death experience in January 2007 when I was awakened to the spirit world and the need for my own healing with the help of spirit.  Some people, when they speak about being spiritual, have notions of  believing in God or a Spirit of the Universe, doing good, living happily, praying, meditating and not harming others.   These are all wonderful things to carry us through life.   My experiences, at the time of death and since then, have been of having spirits communicate and act with benign effects in my life or the life of someone who has requested help.  “Spiritual” then takes on a new meaning – it means the spirits are real and that I can ask for assistance especially on behalf... read more

Unity Consciousness Starlight

When I look up at the night sky, especially on a clear night, I see the light from stars that has travelled for millions of years to reach my retina; and yet, because those very photons are part of those stars, there is no distance between us. It is only my intellect that revels in such distinctions – here and there, this and that, light and dark, you and I.  It is my delusion, our collusion and the world’s confusion.  Isn’t it just my little ego striving to make my mind a better place that drives me to label, separate, analyze and qualify?  As a by-product of this self-service, I get to see myself as distinct, unique and important in trivial ways of the world.  Possibly the center of the universe, hmmmm…  and in that sense, the absurdity is completely laughable. When I look into the eyes of anyone I meet, I need to remember there is no distance between us.   We are like starlight ourselves – the word made flesh; a vibrational state of something less than particles that has formed within the cosmic intelligence.  Being one, I am one – no less and no more.  Connected, unified and omnipresent, my spirit is me, it is you and it is all. At a recent retreat I was given these words by spirit: I am starlight Beyond space and time And I came here to be with you. My heart is light. My voice is light. My eyes are light. My mind is light. I know neither day nor night As I circle the world Connected with each of... read more
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